Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

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Titel: Besatzfischerzeugung als Bewirtschaftungskonzept in der Aquakultur
Beschreibung (dt.): Neben der Nutzung ihrer aquatischen genetischen Ressourcen in Form von Laichfischbeständen zur Speisefischerzeugung verfolgen viele Aquakulturbetriebe in Deutschland damit die Erstellung, Aufzucht und den regionalen Verkauf von Besatzfischen. Wissenschaftliche Untersuchungen verweisen darauf, dass neben der Genetik auch Umweltbedingungen und Haltungsintensität, unter denen Besatzfische aufgezogen wurden, einen Einfluss auf ihre Überlebenschancen und reproduktive Fitness in natürlichen Gewässern nehmen können. Der Besatzfischerzeuger steht vor dem Problem, dass er einerseits Aufzuchtformen und -intensitäten anstreben muss, die zur Aufrechterhaltung eines Maximums an biologischer Vielfalt gut an natürliche Bedingungen adaptationsfähige, tiergerecht aufgezogene Besatzfische hervorbringen, er andererseits Zwängen hinsichtlich einer optimierten Ausnutzung seiner verfügbaren Ressourcen an Wasser, Haltungskapazität und Arbeitskraft unterliegt. Das MuD-Vorhaben zielt darauf ab, am Beispiel der Bachforelle (Salmo trutta), einer in Deutschland sehr häufig für Besatzzwecke verwendeten Wirtschaftsfischart, hier kompromissfähige Aufzuchtformen und -intensitäten zu evaluieren.
Laufzeit: Beginn: 01.10.2019 / Ende: 31.12.2022
Ausf. Einrichtung: Institut für Binnenfischerei (IfB) e.V., Groß Glienicke
Themenfelder: Biologische Vielfalt, biological diversity
Förderprogramme: Modell- und Demonstrationsvorhaben
Schlagworte: Limnische Organismen, limnic organisms, Genetische Ressourcen, genetic resources, Aquakultur, aquaculture, Haltungsverfahren/Haltungstechnik, husbandry techniques, Nachhaltigkeit, sustainability, Fische, fish, Tierzucht, animal breeding, Aquatische genetische Ressourcen, aquatic genetic resources
Förderkennzeichen: 2818BM001
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