Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Projekte in den Förderprogrammen des BMLEH, betreut durch den Projektträger BLE (PT BLE)

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Titel: Vergleich verschiedener Bodenbearbeitungssysteme vor dem Hintergrund einer umweltgerechten Verwertung organischer Siedlungsabfälle
Beschreibung (dt.): Die Arbeitshypothese des Projektes lautet, daß die Verwertung organischer Abfälle in Abhängigkeit vom Bodenbearbeitungssystem erfolgen muß. In den bestehenden Verordnungen (Klärschlamm VO, geplante Bioabfall-/Kompost VO) wird bei der Bewertung der Schadstoffanreicherung allein der konventionell bearbeitete, also gepflügte Oberboden betrachtet. Für Böden, die konservierend bearbeitet werden, gelten keine besonderen Regelungen. Vor dem Hintergrund dieser bislang unzureichenden administrativen und praktischen Berücksichtigung der Kategorien "Bodentyp" und "Bearbeitungsart" ist es notwendig, das Aufnahmeverhalten verschiedener Böden mit unterschiedlicher Bodenbearbeitung im Interesse einer möglichst risikoarmen Abfallverwertung (Übertritt enthaltener Schadstoffe in die Nahrungskette bzw. das Grundwasser) zu untersuchen. Zu diesem Zweck sollen auf drei Standorten (Löß-Parabraunerde, Braunerde, Auenpseudogley), deren Boden in jeweils drei verschiedenen Varianten (Pflug, konservierend, Direktsaat) bearbeitet wird, unterschiedlich hohe Aufwandmengen an Kompost und Klärschlamm aufgebracht werden. Die Versuchsflächen werden im Rahmen eines Verbundprojektes bereits seit 1979 differenziert bearbeitet und bieten den Vorteil einer der jeweiligen Bearbeitungsvariante entsprechenden, ausdifferenzierten Bodenstruktur. Schadstoff- und Nährstoffverhalten sollen durch Beprobungen und Messungen beschrieben bzw. durch Modelle für längere Zeiträume prognostiziert werden. Die Ergebnisse können für die Administration bzw. die landwirtschaftliche Praxis wichtige Entscheidungshilfen geben.
Laufzeit: Beginn: 01.07.1997 / Ende: 31.10.2000
Ausf. Einrichtung: Institut für Landschaftsökologie und Ressourcenmanagement Justus-Liebig-Universität Giessen, Gießen
Förderprogramme: Entscheidungshilfebedarf
Stichpunkte: kompost; klärschlamm; schwermetalle; reduzierte bodenbearbeitung; nährstoffe; organische schadstoffe; , Reststoffverwertung
Förderkennzeichen: 2896HS050
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Weizen Stroh

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Weizen*

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"Kleegras und Grünland"

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